Sonntag, 30. Oktober 2016

Lebensbilder statt Krankheitsbild #70 mit Wochenende in Bildern

Wenn ich das Wochenende kurz beschreiben sollte, wäre es wohl: Zeit haben und lassen. 

Die nächste Woche wird aufregend. Beruflich steht einiges an. Am Mittwoch hat Krümelie einen Termin bei der Nephrologie. Und ich habe mir für Donnerstag eine Veranstaltung in den Kalender eingetragen. Ich will zur Bürgerveranstaltung von Charite, ACHSE und Pfizer. 

Wir setzten also auf "Treiben lasse" und "Kraft tranken", obwohl der Freitag mit liebem Besuch ausklang und das Wochenende damit eher wild eingeläutet wurden. 

Der Samstag begann um 6:00 Uhr. 
Viel zu früh musste ich aufstehen. Wir hatten damit aber jede Menge Zeit, um eine kuschelige Höhle zu bauen. 
Die Kinder spielten und sagten, dass ich Geburtstag hätte. Es gab Kuchen und Geschenke. Sehr angenehm. 
Der Tag plätscherte dahin. Ich mailte, surfte, legte Wäsche zusammen, schrieb und spielte mit. 
Irgendwann aßen wir Mittag, zogen uns an und gingen nach Draußen. 
Sehnsuchtsvoll hatten die Kinder die Buddelsachen eingepackt und so suchten wir uns einen Spielplatz. 
Ganz schön kalt wurde es. Der Herzmann und ich sind sonst eher so "Lass se mal machen" - Spielplatz-Eltern. Doch ich machte eine Ausnahme, fuhr mit dem Sohn Seilbahn (sehr amüsant), rutschte und kletterte. Es ging nicht anders.
Zum Erwärmen gönnten wir uns einen Cafébesuch. 
Zurück Zuhause wartete auf Krümel eine Überraschung. Bei Andrea vom Runzelfüßchen Blog habe ich einen selbstgemachten Pulli gewonnen. Dieser ist nun also hier angekommen und mein Sohn bewunderte den "Isch". Herzlichen Dank! 
Krümelie machte mit ihrem Papa noch Teig. Wir hatten ein Foto ihrer Freundin gesendet bekommen, auf dem diese Kekse machte. Genau das wollte Krümelie nun also auch. 
Der Abend verging und der Morgen kam - früher als erhofft. Wir hatten also wieder ausreichend Zeit zum Spielen.
Nach dem Frühstück wurde der Teig bearbeitet. 
Die Kinder mussten anschließend in die Wanne, aber es entstanden super leckere ... ähhmmm... Kekse. 
Die Zwei naschten munter, wollten kein Mittag und so gingen die Kinder und ich dann eben in die Sonne raus. 


Den Herbst konnten wir von der schönsten Seite erleben. 

Wir aßen Mittag und anschließend kuschelten die Kinder sich auf dem Sofa zusammen und schauten eine kurze Doku über Eisbären.
Ich nutzte die Zeit, bekam aber schnell Gesellschaft. Wir schrieben also gemeinsam. 
Kurz darauf gab es Kekse. Und weil wir immer noch Zeit hatten, konnten die Kinder noch in Ruhe tuschen. 
Zum Abendbrot gab's dann Äpfel und das übliche Abendprogramm stand an. 
Nun träumen die Zwei hoffentlich friedlich. Wir wuselen noch durch die Wohnung und das Wochenende endet.

Mehr Wochenendeindrücke gibt es HIER bei Susanne von Geborgen Wachsen. 

Bis morgen könnt ihr übrigens noch in den Lostopf hüpfen. Klickt euch hier rüber!

Startet angenehm in die neue Woche!
Ist bei euch Feiertag morgen? 
Und was war bei euch so los? 

Beste Grüße 
Anne

Freitag, 28. Oktober 2016

Lesezeit #1 - Alina und die Farben

Ein Buch in den Händen zuhalten ist großartig. Ich kann fühlen, riechen und mich ganz analog und ohne Stromverbrauch damit in eine andere Welt zurückziehen oder mein Wissen erweitern. Mit meinen Kindern kann ich das Vorlesen als "Hier und Jetzt"-Zeit und mit Kuscheln genießen. Ein Buch bringt uns die Welt näher und viele Bücher haben Persönlichkeit und tragen eine Botschaft weiter

Ich möchte euch in dieser Reihe Bücher vorstellen, die ich mit einem Hintergedanken gekauft habe. Meistens liegt mir das Thema am Herzen und ich möchte die Vorlesezeit auch als Gesprächsanlass nehmen. Obwohl mein Wunsch dahin gehen würde, müssen nicht jedesmal und immer tiefgehende Dialoge entstehen. Der Moment kann auch einfach nur kuschelig und das Buch ansehenlich sein. 


Bücherliebe #1


Wie fühlt sich eine Farbe an? 

Frühzeitig beginnen Erwachsene damit alles mögliche zu benennen. Zur Unterscheidung ziehen wir uns dabei Farben heran. Ein roter Apfel, eine gelbe Birne... 

Bei uns hat besonders Oma mit Krümel anhand der Ampel die Farben Rot und Grün geübt. Okay bei ihm sind Bäume rot und eine Feuerwehr ist grün, aber Farben werden in seine Wahrnehmung mitaufgenommen und er erkennt einen Unterschied. Er lernt mit der Zeit die richtigen Wörter dazu.

Was sind eigentlich Farben? 


Pigmente. Teilchen. Oder eine Zusammensetzung aus dem Bruch von Sonnenlicht. Wissenschaftlich ließe sich das sicher erklären. 

Mit der Farbenlehre existieren logische Herangehensweise, wie sich Farben zueinander und miteinander verhalten und wirken.

Wir könnten auch darüber philosophieren. Schlussendlich würden wir uns fragen: Was wäre die Welt grau in grau? 

Aber wie ist das, wenn die Sehkraft fehlt? Was sind Farben dann? Wie können sie beschrieben werden? 

In dem Buch "Alina und die Farben" fragt sich die blinde Titelheldin genau das. Sie wendet sich an ihren Freund Pauli und gemeinsam machen sie sich auf den Weg. 


aus dem Buch "Alina und die Farben"  

Die beiden Protagonisten ergründen also Farben. Grün zum Beispiel fühlt sich frisch und erholsam an, wie das Liegen auf einer Sommerwiese in sattem Gras. Braun ist warm und erhaltend. Es ist wie Muttererde. Rot ist feuerig und die Farbe der Wut. 

Die Vierjährige und ich fragen uns am Ende, wie es wohl ist ohne Sehkraft und ordnen Farben Dinge zu. Die Sonne zum Beispiel steht für Gelb. 

Krümelie findet die Figuren nicht schön. Sie begründet das nicht weiter. Mir gefallen sie. Vielleicht fehlt ihr die Farbe? Gestalterisch also ein guter Schachzug. 


Die Erkenntnis einiger Lesezeiten: Farben und Gegenstände sind verbunden. Schwarz und Weiß gefällt ihr nicht so. Krümelie malt lieber Sonnenblumen. 

Mir gefällt dieses Buch sehr. Es ist mehr für ältere Kinder. Ab 5 Jahren steht auf der Internetseite. Doch wenn man nicht so verbissen ist oder Angst um die Seiten hat, können auch Zweijährige ihre Freude haben und Farben benennen. Und Krümelie (4 Jahre) und ich nehmen es wirklich- wie erhofft- zum Philosophieren.

Mir ging es darum Krümelie zu sensibilisieren und dafür kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. 

Gekauft habe ich es online. KLICK HIER. Das ging problemlos. Ich hatte meine Telefonnummer vergessen und bekam eine freundliche Erinnerungsmail. Rasch auf diese geantwortet und kurze Zeit später kam die Post. 

Weitere Eindrücke zum Buch: KlICK HIER

Was haltet ihr davon?


Habt ihr eine Leseempfehlung? Besonders interessieren mich Bücher, die zu einem Inklusionsdenken beitragen wollen. 

Ich bin gespannt.

Anne

Dienstag, 25. Oktober 2016

"Gedanke des Tages" Nummer 7 - internationaler Kleinwuchstag

Heute ist internationaler Kleinwuchstag. Wusstet ihr das? 

Muttertag kennen wir dank Werbung und Industrie alle. Es gibt noch den Tag des Wassers oder den Tag der Geschwister oder den Welttag der MS oder den internationalen Tag der seltenen Erkrankungen

Die Intention hinter jedem dieser Tage ist an einem Tag im Jahr besonders auf etwas aufmerksam zu machen. Gebündelt soll Bewusstsein geschaffen werden, Gedanken wollen angestoßen werden und vielleicht soll es auch den ein oder anderen Arschtritt geben. 

Also denke ich über Kleinwuchs nach. 

Was macht es mit einem Menschen kleiner zu sein? 

Im Rahmen einer Veranstaltung, an der teil nahm, wurden jeweils drei Teilnehmer aufgefordert zu einer Kleingruppe zusammen zu kommen. Zwei dieser Drei sollten sich im Stehen über die dritte sitzende Person und ihre besonderen Kompetenzen bei der Arbeit unterhalten. Könnt ihr euch die Situation vorstellen? Zwei Große quatschen über einen Kleinen. Blödes Gefühl. Auch wenn die Großen angenehm und wertschätzend reden. Sie reden über den Kopf hinweg. Für mehr Verständnis sollte jeder das mal erfahren. Vielleicht ergibt es sich in der Bahn und fremde Menschen reden einfach so über einen hinweg. Auch irgendwie unangenehm. 

Fehlt die Augenhöhe. Fehlt sie immer?  Hat eine geringe Körpergröße wirklich nur Nachteile? 

Denken wir wirklich immer nur an nicht erreichen? Fehlt immer eine Leiter? Ist alles zu weit oben? 



Delikatessen müssen klein sein. 

Kostbarkeiten wie Diamanten am Finger sind nicht sonderlich groß. Man stelle sich die Schwere beim Tragen vor. 

Kleiner als. Größer als.
Eine Einheit um die Welt zu bestimmen und zu verstehen.

Ich liege mit meiner Körperhöhe von 1,63 cm  in unmittelbarer Nähe zum deutschen Durchschnitt. 

Der Bundesverband Kleinwüchsige Menschen und ihre Familien (BKMF) e.V. setzt sich seit 1988 als bundesweite Organisation der gesundheitlichen Selbsthilfe für die Interessen kleinwüchsiger Menschen ein.

1988 wurde ich geboren - mein erster Gedanke. 

Mein Zweiter: Zum Glück gibt es Interessenvertretungen. Zum Glück gibt es solche Tage. 

Außerdem frage ich mich: Was sind das für Interessen? Und was kann ich tun? 

Natürlich denke ich auch an die geringe Körpergröße im Zusammenhang mit dem Ullrich-Turner-Syndrom und die Gabe von Präparaten. 

Woran denkt ihr? Was kommt euch am internationalen Tag des Kleinwuchs in den Sinn? 

Da läuft übrigens noch eine Verlosung mit Platz für mehr Kommentare. Ich würde mich sehr freuen.

Sonntag, 23. Oktober 2016

Lebensbilder statt Krankheitsbild #69 mit Wochenende in Bildern

Dieses Wochenende stand im Zeichen der Genesung, Familie und Entspannung. Die Kinder befinden sich auf dem Weg der Besserung. Das Fieber ist endgültig weg. Die Schnupfnasen werden wohl bis Ostern oder so bleiben. Aber die Freude macht sich wieder bei uns breit. 

Wir starteten ruhig in den Samstag und frühstückten. Anschließend musste endlich etwas in den heimischen Gefilden passieren. Die Kinder halfen tatkräftig mit. 
Zu unser aller Belohnung gingen wir danach zu Lykke. In angenehmer Atmosphäre gab es Kürbistarte und Brote. 

Von dort aus spazierten wir durch den Kiez. Bei einem Laden, der auf Verpackungen verzichtet, stopten wir und kauften Haarseife. Krümel schlief. Krümelie spielte. Der Herzmann besah sich das Sortiment und ich mir die Decke.



Wahnsinn. Wer die alle gefalltet hat? 
Während ich darüber sinnierte, blieb mein Blick an etwas anderem kleben. 
Es wird ganz schön viel Müll produziert. Ich hab einen Bambus-To-Go-Becher, aber die Wegwerfdinger kommen bei mir auch mal zum Einsatz... Was man lieber sein lassen sollte. 
Daheim wurde ich fachmännisch behandelt und anschließend gab es noch Farbe. 
Die Badewanne rief sodann. Wir aßen Abendbrot und ich musste ein Dino-Buch vorlesen. 

Und schwubs war Sonntag! 
Ich wurde von Gemurmel geweckt. Krümel erzählte sich die Geschichte einfach selbst. 

Die erwachten Kinder bauten eine Hütte mit Decken und dem Wäscheständer und konnten vor Aufregung gar nicht essen. 
Die Kinder spielten, der Herzmann und ich frühstückten und wir machten dann mal die Wäsche. 

Zum Mittag gab es selbstgemachte Pizza und zur Mittagsruhe sahen wir "Aschenbrödel". In zwei Monaten ist schon Weihnachten und bei der Kälte draußen ist der Film gar nicht mehr so sehr zu früh. 

Die Kinder und ich zogen uns an und überzeugten uns von den kühlen Temperaturen draußen. Die Sonne lachte, die Blätter glitzerten und ohne Plan und Zeit im Blick wanderten wir durch die Umgebung. 

Nach zwei Stunden kamen wir zum Vesper zurück, bastelten noch ein wenig und genossen die Familienzeit. 

Der Abend kam und mit ihm das Abendbrot und die Badezimmer- und Sandmannzeit. 
Die Kinder träumen nun hoffentlich etwas angenehmes und wir bereiten uns auf den Wochenstart vor.

Mehr Wochenendeindrücke gibt es HIER bei Susanne von Geborgen Wachsen. 

Schaut auch gerne bei meiner Dankeschön-Verlosung vorbei. 

Was habt ihr die letzten zwei Tage gemacht? Gab es etwas wovon ihr berichten wollt?

Startet gut in die neue Woche!
Anne 

Freitag, 21. Oktober 2016

Dankeschön - Verlosung

Da ist sie nun also in vollem Gange die Frankfurter Buchmesse. In diesem Jahr ohne mich. So ganz ohne jegliche Spur von mir. 
Ein bisschen traurig bin ich schon. Ich hätte gerne nach einer erneuten Herberge bei einer Freundin gefragt. Wäre gerne mit dem Zug gereist. Hätte gerne die Welt der Bücher genossen. Ich hätte gerne eine zweite Chance gehabt. 

Wisst ihr, dass ich den "Beauty and the Book - Award" in diesem Jahr gar nicht hätte gewinnen können? Weil ich im Vorjahr bereits ein Teilnehmer war. Entweder habe ich diese Info im April völlig ausgeblendet, überlesen oder ignoriert. Ich könnte es nicht genau sagen. 

Gesehen-werden, Auftauchen und Dabei-sein war wohl das Motto meiner Aktion. Und wisst ihr, ich würde es wohl wieder so händeln. Ich würde es wieder und immer wieder versuchen. Ich bin davon überzeugt, dass Schönheit keine Chromosomen zählt. Es ist egal mit welcher chromosomalen Zusammensetzung wir geboren werden. Es hindert uns nicht daran auf dem Cover eines Buches zu landen. 

Nur beim ersten Mal hätte ich es lieber richtig machen sollen. 



Da sich Vergangenes nicht ändern lässt, möchte ich mich über die guten Dingen des Jetzt freuen und mich bedanken. 


Dankeschön 
* für das Interesse 
* für die Schmetterling-Klicks 
* für das Weitersagen, Teilen und Liken 
* für die Unterstützung 
* für den Glauben an die Sache


Dankeschön 
* für 150 Daumen bei Facebook 
* für die Bildbetrachtung bei Instagram 
* für's hier sein

!!!

Dankeschön - Verlosung 

Ich dachte mir, dass ich als Dankeschön etwas verlose. So dann: 

Option 1
Wie könnte es anders sein? 
Wunderschönes Cover, ein Erfahrungsschatz und ein wichtiges und lesenswertes Buch - wer sich davon überzeugen möchte, wählt diese Option. 
Option 2
Probier-Bücher-Box für Kinder
Librileo ist eine Sache, die ich über verschiedene Blogs kennen gelernt habe. Hier bei MaBaKi und hier bei Kinderbuchlesen könnt ihr zum Beispiel mehr erfahren. Meine Neugier ist jedenfalls geweckt. 

Ich bin wirklich davon überzeugt, dass Bücher und das gemeinsame Vorlesen Kindern ganz viel geben kann. Wäre es nicht toll, wenn jemand bei der Auswahl hilft und wir einen Überraschungsmoment erleben? 
Wer also gemeinsam mit mir Librileo - also die Probierbox einmalig - testen möchte, wählt diese Option. 
Option 3
kleine Überraschung für Frauen
Weil es bei diesem Award zur Frankfurter Buchmesse um Schönheit ging/geht, finde ich eine kleine Beauty-Überraschung passend. Option Nummer 3 ist also eine Kleinigkeit für Frauen. 

Neben ein paar freundlichen Worten, die ihr hinterlasst, könnt ihr jetzt eure Chance nutzen und in einem Kommentar benennen, was ihr gewinnen wollt. 


Ich würde mich freuen, wenn ihr mir noch verratet, was ihr über/ zum Ullrich-Turner-Syndrom denkt. Auch Anregungen, Fragen und Wünsche hätten Platz in einem Kommentar. 


Ich wünsche euch viel Glück - 

UND DANKE WIRKLICH VON GANZEM HERZEN! 

***** GEWINNERINNEN *****
Meldet euch bei mir! 
xmalandersuts@gmail.com
Anne



Das Kleingedruckte aka weitere Teilnahmebedingungen: 
* Die Gewinne Option 1 (Buch) und 3 (Überraschung) stammen aus meinem privaten Besitz und werden im Falle des Gewinns auf meine Kosten innerhalb von Deutschland verschickt. Bei Option 2 werde ich die Probierbox bezahlen. Im Falle des Gewinns werde ich die erhaltende Adresse im Bestellvorgang eintragen und die Box wird dann von Librileo versendet. 
* Das Gewinnspiel startet mit der Veröffentlichung des Beitrags und endet am 31.10.2016 um 23:59 Uhr. 
Die Teilnahme ist sowohl hier auf dem Blog als auch bei Facebook und Instagram möglich, jeweils über ein Kommentar. Jeder Teilnehmer kann somit mit mehreren Losen, die er über die drei Kanäle erhalten kann, in den Lostopf, wenn die Bedingungen erfüllt wurden. 
* Meine Tochter wird zeitnah als Glücksfee in Aktion treten und den Gewinner/die Gewinnerin auslosen.
* Mit eurer Teilnahme willigt Ihr ein, dass ich euch im Falle des Gewinns hier auf meinem Blog als Gewinner/-in nenne und euch kontaktiere. Eine Kontaktaufnahme beim anonymen Kommentar ist nur möglich, wenn eine freiwillige Kontaktmöglichkeit (z.B. E-Mail Adresse) angegeben wurde. Ansonsten schaut auf jeden Fall nochmal vorbei. Nach drei Tagen wird neu ausgelost. 
* Es erfolgt keine Barauszahlung des Gewinns und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
* Die Teilnahme ist nur für reale Personen und erst ab 18 Jahren möglich.  
* Datenschutzhinweis: Ich weise darauf hin, dass sämtliche personenbezogenen Daten des Teilnehmers Dritten nicht zugänglich gemacht werden.
* Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook oder Instagram. Veranstalter ist der Blog X-MAL ANDERS SEIN, welcher von mir, Anne-Christin Ermisch, betrieben wird. 
* Ich behalte mir vor, das Gewinnspiel anzupassen, zu ändern oder abzubrechen, falls dies notwendig wird.