Sonntag, 28. August 2016

Lebensbilder statt Krankheitsbild #60 mit Wochenende in Bildern

Hot Summer. Dieses Wochenende war es doch glatt nochmal richtig heiß. 

Samstag morgen weckte uns unser Lockenköpfchen. Wir trullerten noch eine Weile im Bett herum bevor es Frühstück gab. 
Die Kinder spielten und malten anschließend und ich packte ein Geburtstagsgeschenk ein. Wir snackten und Krümel schlief noch eine Runde. 



Die anstehende Party lockte uns dann aus dem Haus. Leider bekamen dem Herzmann die Temperatur so gar nicht, sodass ich mich mit den Kindern aufmachte. 
Gefeiert wurde in einem Zirkus. Es gab Kaffee und Kuchen und Obst. Die geladenen Kinder konnten Kunststücke und Requisiten ausprobieren. Trotz Hitze sprangen, rannten, kullerten, warfen und lachten die Kinder ausgelassen. Geschenke wurden bestaunt und Tütchen stolz nach Hause getragen. 


Daheim duschten die Kinder und fielen glücklich in ihre Betten.

Am Sonntag fuhren Krümelie und ich nach dem Frühstück in die Stadtmitte. Wir waren beim Tag der offenen Tür im Ministerium für Soziales und Arbeit sowie dem für Familien. 




Krümelie und ich genossen die Zeit zu Zweit und redeten ganz viel. Krümelie stellte viele Fragen, malte, bastelte und wurde zum Schmetterling geschminkt. Schminken bei diesen Temperaturen, puh, keine gute Idee, dachte ich erst und sah schon Farbe vom Kind tropfen, aber sie hielt bis zum Nachmittag. Zum Glück. 
Sehr freundlich und informativ waren die Gespräche mit den Personen von Verbänden, die sich und ihr Tun vorgestellt haben. Ich bin gespannt auf die Informationen und Erkenntnisse aus den Materialien zum Teilhabegesetz. 
Die Kritik war deutlich positioniert. 


Das Bundesministerium für Familie begeisterte mit noch mehr Angeboten für Kinder (wäre auch traurig gewesen, wenn es anders gewesen wäre) 


und besonders ein Slogen nebst Stand gefiel mir. 
Mein Herzmoment war als mir Krümelie in der U-Bahn auf dem Rückweg ihre Rechte erklärte und mir sagte, dass ich zur Wahl gehen soll, damit das so bleibt. 
Krümel und der Herzmann verlebten eine gute Zeit bis wir uns am Nachmittag im Park bei der Plansche trafen. Dort gab es leckeren Kuchen von der gestrigen Geburtstagsparty und die Kinder konnten sich ein bisschen abkühlen. 

Am Abend gab es Nuddeln und dann rief schon die Badewanne. Nun liegen beide Kinder im Bett und das Wochenende ist vorbei. 

Mehr Eindrücke könnt ihr hier bei Susanne bestaunen. 

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr für mich voten würdet ( HIER AUF DEN SCHMETTERLING KLICKEN ) und wünsche euch einen guten Start in die neue Woche! 

Wie habt ihr die Tage verlebt? 

Anne 

Freitag, 26. August 2016

Sand

Gibt es eigentlich Lieder über Sand? Bücher? Gedichte? Oden? "Ein Hoch auf Sand"-Karten? Gibt es Formen wie wir diesem wunderbaren, zauberhaften und grandiosen Werk der Natur danken? 

Es ist doch so: Du weißt, dass es Frühling ist, wenn sich der Spielplatzsand seinen Weg in die Wohnung bahnt. Die gesamte warme (und sommerliche, wenn es den Sommer gibt) Jahreszeit über schleppen die Kinder ihn nach Hause. Die feinen Körnchen rieseln aus Schuhen oder von sandigen Füßen, kommen aus Taschen und Kleidung und verteilen sich unaufhaltsam. Nicht mal das Bett ist sicher. 

Doch das ist nicht schlimm. Ich begrüße den Sand wie einen alten Freund. Tag für Tag. Da ist es auch egal, dass der Staubsauger ächtzt. 
Die Wege des Sandes sind unergründlich. Die Möglichkeiten unerschöpflich. Sein Potenzial kaum zu erfassen. In seiner Einfachheit ist er so vielfältig. 

Wie liebt es mein Sohn doch, Sandkuchen zu zerschlagen. Dieses triumphierende "Batsch" ist mit nichts zu vergleichen. 

Schätze wurden gehoben, Suppen gekocht, Löcher gegraben, Feuer gelöscht, Tunnel konstruiert, Matschepams mit Wasser gemacht. Buddeln im Sand ist das Größte für meine Tochter; meine Kinder. Nur der Moment, wenn das Kind vom Ende der Rutsche im Sand landet, könnte besser sein. Könnte. 

Sand fasziniert. Begeistert. Bereichert. Hilft Häuser zu bauen. Entspannt. Ist der Nährboden für Neues. Er ist großartig. 

Das Schönste für mich ist, dass der Sand stets in Begleitung von glücklichen, schmutzigen und müden Kindern zu mir nach Hause kommt. 

Mittwoch, 24. August 2016

Inklusion?! und kindliches Spiel

Wir leben in Berlin, begegnen im öffentlichen Raum wahrscheinlich mehr Menschen mit Behinderungen, Beeinträchtigungen, Normabweichungen oder Krankheiten als uns bewusst ist und als es an einem anderen (ländlicheren) Ort der Republik der Fall wäre. 

Wir leben hier. Die Kinder wachsen hier auf. Hier lernen sie. Hier strömen tagtäglich eine Menge an Eindrücken auf sie ein. Diese wollen verarbeitet werden. Und dies geschieht im Spiel. Genauer im Rollenspiel. 

So erlebte ich öfters wie Krümelie ihre Augen schloss. Sie tastete. Lief. Fühlte. Streckt die Arme aus, um Hindernisse so zuerfassen oder nahm sich ein Stock und ließ ihn über den Boden gleiten. 

Sie trägt eine Brille - in der Gesellschaft ein anerkanntes Hilfsmittel. Im Straßenbild können wir viele Menschen damit ausmachen. Wir haben darauf geachtet. 

Doch blinde Menschen sind schon seltener.

Wir "halfen", nein, wir beschritten neulich gemeinsam mit einem blinden Mann den gleichen Weg. Er stand an einem Straßenbahnübergang. Auf unserem Weg zu eben diesem Übergang konnte ich erkennen, wie er mit seinem Stock nach Orientierungspunkten und damit nach dem richtigen Weg suchte. Ich fragte, ob ich ihm meinen Arm reichen dürfe. Die Kinder, ich und der Mann kamen ohne Probleme auf die andere Seite der Gleise. Er hat sich für die Mühe, die keine war, entschuldigt. 

Krümel in meinem Arm schaute. Krümelie fragte lediglich wohin der Mann ginge und welchen Weg wir einschlagen würden. 

Ich bilde mir ein, mit Sicherheit sagen, kann ich es jedenfalls nicht, dass sich Krümelie mit dem "Nicht-Sehen" bereits spielerisch beschäftigt hat, sodass sie zu dem Mann keine Fragen hatte. Er war nicht außergewöhnlich. 

Würden wir im Alltag mehr Menschen erleben, die x-mal anders sind, würde sich "Anders-Sein" im kindlichen Spiel wiederspiegeln, würden wir Hilfsbereitschaft und Schwächen nicht als persönliche Last empfinden, dann ...

... bräuchten wir keinen Praenatest... bräuchten wir keine halbherzigen Gesetze, Kommissionen und Beauftragten... bräuchten keine Aktivisten... 

Wir brauchen nur spielende Kinder, die erleben, dass Menschen verschiedenen und trotzdem gleichwertig sind. 

Sonntag, 21. August 2016

Lebensbilder statt Krankheitsbild #59 mit Wochenende in Bildern

Ich habe keine Lust auf viele Worte, da ich nebenbei noch an einem Text schreibe. Die Gedanken dazu tanzen in meinem Kopf und (wie ich sie liebevoll nenne) meine Wortelfe macht grade ein Päuschen. Nichts desto trotz liegt ein schönes Wochenende hinter uns. 


Der Samstag war ausschließlich reserviert für Oma. Es ist ihr Geburtstag. Seit einer Woche freute sich Krümelie schon auf diesen Tag. Der Herzmann, die Kinder und ich traffen das Geburtstagskind um 10:00 Uhr. Gemeinsam schlenderten wir am Alex, fuhren auf der Spree, saßen gemütlich an der Kaffeetafel, trafen Vorbereitungen zum Grillen und ließen es uns dann schmecken. 









Krümelie nächtigte bei Oma&Opa, sodass wir am Sonntag mit nur einem Bettbesucher (viel zu früh) erwachten. Da alle leicht kränkeln, ließen wir es ruhig angehen, spielten und genossen die Ein-Kind-Zeit. Ich verpackte zu klein gewordene Sachen der Kinder, bastelte und holte mit Krümel das Tochterkind ab. Wir spazierten noch mit Oma eine Runde durch den Park. Anschließend starteten wir ins Abendprogramm. 







Und schwupp ist das Wochenende rum, mehr Berichte gibt es wie immer hier bei Susanne. 

Und immer noch würde ich mich freuen, wenn ihr für mich votet. 
Mehr dazu: HIER

Wie war euer Wochenende? Was habt ihr erlebet? 

Guten Start in die neue Woche!
Anne 

Donnerstag, 18. August 2016

Schönheit zählt keine Chromosomen! - Votet bitte! und zeigt die Möglichkeiten von Klicks

Die Möglichkeiten des Netzes

Solidarität vom Sofa aus, gutes Tun durch ein oder zwei Klicks am Laptop, kurz tippen am Smartphone und schon können Hilfe und Unterstützung andere Menschen erreichen. Ganz einfach und bequem von Zuhause aus. Wann wir wollen und wo. 
So in etwa beschrieb es Sophie von "BerlinFreckles" im Zuge ihrer tollen Aktion "Mamas Zopf für krebskranke Kinder" im letzten Jahr. 

Renate von "Mamis Blog" hat eine Sammelaktion für Ju alias "Wheelymum" gestartet, damit diese die Rehacare besuchen kann. Was für eine Geste?! 

"Muttertagswünsche" von "einfachen Leuten" wurden zu einem offenen Brief an Frau Schwesig und damit auch ein Stück an die Politik herangetragen. Auch meine Wünsche.  Das hat mich nachhaltig beeindruckt. 

Es gibt Plattformen, Geldsammelportale, Seiten oder Gruppen für Austausch von Wissen, Erfahrungen und Fähigkeiten. Das Potenzial von vielen schlummert im Internet. Ich sage nur Schwarmintelligenz. 

Klar, existieren auch Gefahren, aber es ist doch großartig, was durch das Netz möglich ist, welche Chancen sich bieten (können). Jeder Nutzer kann durch bereits routinierte Finger-/Handbewegungen die Welt ein bisschen verändern, besser machen. Ich lese einen Text, bin berührt, muss lachen oder empfinde Wut für eine Ungerechtigkeit. Wenn er mich anspricht, kann ich ihn teilen, Aufrufe weitersagen und so werden noch mehr Menschen erreicht. 

Hinter den Texten stehen Menschen. Es ist wichtig, dass es welche gibt, die sich dran machen zu schreiben. Es ist beeindruckend, dass es Menschen gibt, die sich aufraffen, aktiv sind und dann darüber schreiben.  
Die Mischung macht´s. 


Ich möchte sie nutzen. Diese Möglichkeiten

Ich möchte diese Chance nutzen, um mein Anliegen weiterzutragen. Ich möchte die gewaltige Kraft der Klicks erleben. Ich will kein Geld. Ich will Stimmen. 

Es klingt so einfach: "BITTE, VOTET FÜR MICH! TEILT DEN AUFRUF! SAGT ES WEITER´! JEDE STIMME ZÄHLT!". 

Die zweifelnde Seite in mir denkt: Es klingt und fühlt sich an wie die Bitte nach Unterstützung für eine Schaumparty, einen drittklassigen Musikwettbewerb oder irgendetwas anderes, was die Welt nicht braucht. 

Es gibt so viele wunderschöne Bücher. "Ich pass auf dich auf" zum Beispiel, was mir wirklich gefällt. Es gibt so viele Bücher, die gelesen werden sollten. Zum Beispiel lass ich kürzlich bei "Sonea Sonnenschein" vom Buch "Trisomie 21 - Was wir von Menschen mit Down-Syndrom lernen können". Wir brauchen Krimis, die uns fesseln, Liebesgeschichten, die uns schluchzen lassen oder Berichte von starken Mädchen

Doch die viel stärkere Seite, die davon überzeugt ist, dass Schönheit keine Chromosomen zählt, denkt: 
Mein Buch hat es verdient und das Mädchen auf dem Titel ist wirklich hübsch. 


Worum geht es überhaupt? 

Im letzten Jahr nominierte ich mein Werk beim 
Das schönste Buchcover wurde gesucht im Rahmen der Frankfurter Buchmesse. Und zum dritten Mal wird es in diesem Jahr wieder gesucht. 

Und wie im letzten Jahr kann ich nur schreiben: 
Ihr lieben Leser*innen, stimmt für "X-MAL ANDERS Ullrich-Turner-Syndrom! Ja, und?!"! Stimmt für die Schönheit der Vielfalt! Stimmt für mich; für uns! Stimmt für Lebenswürdigkeitgute HoffnungMädchensein und mehr Bekanntheit des Syndroms! Stimmt fürs Lächeln! Das macht nämlich schön... 
Mein bezauberndes Buch, welches mein Tochter ziert, schaffte es 2015 in die Top 10. Nur leider nicht zur Finalenabstimmung. Meine Enttäuschung sitzt tief. Ich machte mich trotzdem auf nach FrankfurtUnwissenheit, Naivität und die Tatsache, unbedeutend zu sein, führte dazu, dass eben kein Ansichtsexemplar vor Ort war. Niemand stimmt für ein Buch, was er nicht sieht. Ich fühlte mich ungerecht behandelt, der Möglichkeit beraubt, war traurig. Dieses, mein, Buch hatte es verdient wahrgenommen zu werden in einem Kontext, in dem es nicht um Gesundheit, Behinderung und Normabweichungen ging/geht. 

Mit jeder Faser meines Körpers bin ich davon überzeugt, dass eine fehlerhafte Anzahl von Chromosomen oder anderweitige Anomalien in unserer DNA die Menschen nicht automatisch hässlich macht und schon gar nicht ihr Leben unwürdig. 

Meine Tochter ist bezaubernd. Sie ist mit dem Ullrich-Turner-Syndrom geboren. Das ändert nichts an der Tatsache, dass sie wunderschön ist. Das kann ich auch ohne mütterliche Verklärtheit behaupten. 

Und wie in der Buchvorstellung beschrieben: 
Dieses Buch zeigt, fern von medizinisch-statistischen Eventualiäten, Wahrscheinlichkeiten und Herangehensweisen, wie sich ein Leben mit dem Ullrich-Turner-Syndrom gestalten und wie schön frau damit sein kann. 
Zur Aufklärung wollte ich mit diesem Buch beitragen. Mut machen. Verhindern, dass das UTS ein Abtreibungsgrund ist. 

Mit der erneuten Nominierung (und diesmal würde ich 2 Bücher da hin schicken) möchte ich erneut versuchen ein Statement zu setzen: 

Schönheit zählt keine Chromosomen! 

Die Veranstalter des "Beauty and the Book"-Awards 2016 zählen schon. 

Seid solidarisch mit mir, mit uns und klickt auf den Schmetterling! 





Verbreitung erwünscht!

VON HERZEN: DANKESCHÖN!

Anne

Dienstag, 16. August 2016

mit Kindern lernen - Thema "Obst und Gemüse" (mit DIY)

Nein, meine Kinder denken nicht, dass eine Kuh lila ist und Kartoffeln im Supermarkt wachsen, aber ein bisschen Einfallsreichtum erfordert der Umgang mit dem Themenkomplex "Ernährung, Nachhaltigkeit und Verbrauch" schon. Wir als Eltern wollen, dass unsere Kinder "gesund" essen. Dazu gehören Obst und Gemüse. Wir leben in einer Großstadt. Wiesen und Felder, Bäche und "Natur und Tier alla Bullerbü" muss man hier suchen oder Tagesausflüge hin planen und das Wachsen von Pflanzen müssen wir exemplarisch mit Tomaten auf dem Balkon imitieren. 
Von einer, unserer, bewussteren Herangehensweise möchte ich euch berichten. 

Jeden Samstag kann man im Nachbarkiez einen Wochenmarkt besuchen. An verschiedenen Ständen können nicht vorabgepackte Lebensmittel, also Obst, Gemüse, Wurst, Käse, Nudeln und auch Säfte, Kuchen oder gekochte Speisen gekauft werden. Mit Blumen und Handarbeits-/Handwerksartikeln wird das Angebot abgerundet. 
Mit dem nahenden Herbst erwartet den Besucher ein reichhaltiges Angebot an Obst und Gemüse. 

Wir kaufen gerne auf dem Wochenmarkt ein. Ich schätze es besonders, dass dort nicht nur perfektes Sortiment wie im Supermarkt ausliegt. Ungewaschene Möhren, Birnen mit Druckstellen und krumme Gurken werden zum Verkauf angeboten. 

Das fiel im Übrigen nicht nur mir auf. Meine Tochter sah das auch und interessierte sich brennend dafür.  

An einem Samstag nahmen wir eine alte Kamera mit. Eine liebe Arbeitskollegin bat mich Obst und Gemüse für den Kindergarten zu fotografieren. Das war der Anstoß. Wir redeten darüber, Krümelie war Feuer und Flamme und knipste munter drauflos. 
Sie fotografierte und fotografiert und fotografierte - mal nah dran, mal mit Abstand. Emsig war sie dabei. 
Anschließend druckten wir die Bilder aus, 
sortierten, laminierten 
und verbanden sie. 
Mein Sohn lernt die einzelnen Arten und Sorten erst noch kennen. Das kann er nun mit "echtem" Anschauungsmaterial. Krümelie ist mächtig Stolz auf ihre Bilder. Sie bieten Gesprächsstoff über den Aufnahmeort sowie die Abbildungen. 
Später kann Krümel die Farben mit lernen und schult seine Feinmotorik. Wir können über die Entstehung von Obst und Gemüse sprechen und vermitteln, dass Lebensmittel nicht zwangsläufig genormt und aus fernen Ländern kommen müssen. 
Gefallen hat mir der Blickwinkel von Krümelie. Es war spannend zu sehen, was sie sieht. Und durch den direkten Bezug, weil es ein gemeinsames Herangehen ist, ist das Interesse beider Kinder groß. Und sie essen bereitwilliger auch unbekanntes Gemüse - rosa Kartoffeln zum Beispiel, schließlich wurden sie selbst gekauft, wenn schon nicht geerntet. 

Eine tolle Sache - oder wie seht ihr das? Wie handhabt ihr die Thematik "Nachhaltigkeit"? Entsteht mit der Verbreitung von vegetarischen und veganen Produkten ein Umdenken in der Bevölkerung? Ist das ein bleibender Trend? 

Anne